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Christiansen, Arthur:
ISBN 9783899595215
Die Selbstverständlichkeit eines gleichberechtigten politischen Mandats für den SSW aus interkultureller Sicht - Eine Dokumenten- und Quellenanalyse aus Anlass der parteipolitischen Auseinandersetzungen über die Bildung der Landesregierung in Schleswig-Holstein nach der Landtagswahl am 20. Februar 2005. Studien zu Pluralität in Bildung und Erziehung Bd. 4 # Pb., 170 S., 7 Abb., davon 2 in Farbe
SCHLAGWORTE:
Staatswille
Kulturelle Identität
Bonn-Kopenhagener Erklärungen
Minderheit
Im Zuge der Auseinandersetzung um die Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Jahre 2005 versuchten führende Unionspolitiker aus parteienwettbewerblichen Gründen dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW) das Recht auf ein gleichberechtigtes politisches Mandat abzusprechen. Die vorliegende Arbeit versucht darzulegen, daß dem SSW sowohl aus rechtlicher wie auch aus interkultureller Sicht sehr wohl ein gleichberechtigtes politisches Mandat zusteht. Belegt wird dies durch die Untersuchung der Schlüsselkategorien "kulturelle Identität" und "Staatswille" im Rahmen einer historischen Dokumenten- und Quellenanalyse.
Arthur Christiansen, geboren 1965 in Flensburg, Fachhochschulstudium mit dem Abschluß Diplomverwaltungswirt, beschäftigt bei der Stadt Flensburg. Von 2000 bis 2006 Teilteitstudium der Politik- und Erziehungswissenschaften an der FernUniversität Hagen, Abschluß 2006 mit dem Magister Artium.
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