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Lemken, Marie-Luise Christine:
ISBN 9783899596342
Development of strategies to optimize suicide gene therapy of hepatocellular carcinoma (HCC) # Pb., 186 S., 54 Abb., davon 27 in Farbe, 7 Tab.
SCHLAGWORTE:
Krebsforschung
Gentherapie
Suizidgentherapie
Karzinom, Hepatozelluläres
Hepato-Onkologie, molekulare
Das Konzept der Gentherapie basiert auf dem Einbringen von genetischem Material in Zielzellen und bietet eine innovative Therapieoption in der Behandlung zahlreicher Krankheiten wie monogener Erbkrankheiten und Krebs. Einen viel versprechenden Ansatz stellt hierbei die so genannte Suizidgentherapie dar. Bisher mangelt es allerdings noch an klinischen Erfolgen dieses neuen Therapiekonzepts und es gilt, noch einige Hindernisse zu überwinden, bevor die Suizidgentherapie erfolgreich in der Behandlung maligner Tumoren eingesetzt werden kann. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, das auf Cytosin-Desaminase/5-Fluorcytosin (CD/5-FC) basierende Suizidgensystem zur gentherapeutischen Behandlung des Hepatozellulären Karzinoms zu optimieren. Die im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Strategien zur Effizienzsteigerung der Suizidgentherapie tragen dazu bei, die Suizidgentherapie des Hepatozelluären Karzinoms entscheidend zu verbessern und eine erfolgreiche klinische Anwendung dieses neuartigen therapeutischen Ansatzes als Komponente mehrerer synergistischer Strategien der Krebstherapie in naher Zukunft zu ermöglichen.
Marie-Luise Lemken wurde 1975 in Eutin geboren und studierte nach dem Abitur Ernährungswissenschaften an der Universität Hohenheim. Im Zeitraum von 2003 bis 2007 promovierte sie am Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim in Kooperation mit der Arbeitsgruppe für Virotherapie, Epigenetische Therapie & Molekulare Hepato-Onkologie des Medizinischen Universitätsklinikums Tübingen.
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