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Förster, Nadja:
ISBN 9783899599640
Eignung unterschiedlicher salicylathaltiger Salix-Klone für die Arzneimittelindustrie. Berliner ökophysiologische und phytomedizinische Schriften Bd. 7 # Pb., 174 S., 33 Abb., 26 Tab.
SCHLAGWORTE:
pflanzliche Arzneimittel, Phytopharmaka
Salicylate
Salicylatvariabilität in Salix sp.
sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Salix daphnoides, Salix pentandra und Salix purpurea hinsichtlich ihrer Phenolglykoside sowie ihrer inter- sowie intraspezifischen Art-, Klon- und saisonalen Variabilitäten. Weiterhin wurde der Einfluss von verschiedenen Anbauvarianten auf den Salicylatgehalt sowie die Biomasseakkumulation der Klone ermittelt. Auch die unterschiedliche Rostpilzanfälligkeit der Weidenklone wurde näher analysiert. Mit Hilfe der untersuchten Parameter wurde eine Kloneignungsformel erstellt, mit der eine quantitative Bewertung der Eignung eines Salix-Klones für die Arzneimittelindustrie vorgenommen werden kann.
Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von natürlichen Arzneimitteln und der vielfältig bekannten Anwendungsgebiete der Weidenpräparate beim Menschen zur Linderung von Kopfschmerzen, Rheuma, Arthritis und Fieber steht die Wirtschaftlichkeit der Herstellung von Weidenrindenpräparaten im Fokus der vorliegenden Arbeit. Als Grundkomponenten dieser Pharmazeutika dienen Phenolglykoside, von besonderem Wert sind hierbei die Salicylate. Allerdings gibt es in der Gattung Salix in Bezug auf diese sekundären Pflanzeninhaltsstoffe enorme qualitative und quantitative Unterschiede. Untersucht wurden die drei Weidenarten
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